Kinderzahnheilkunde in Wien

Bei uns sind kleine Zähne in guten Händen

Kinder beim Zahnarzt – da ist besonders viel Sensibilität gefragt. Wir betreuen unsere kleinen Patienten kindgerecht und einfühlsam. Zudem bieten wir alle modernen Möglichkeiten für eine schmerzfreie Behandlung – von Lokalanästhetika über Lachgas bis zur Behandlung in Vollnarkose.

Der Ablauf der ersten Zahnarzttermine ist entscheidend für das Verhältnis, das ein kleiner Mensch zur Zahnmedizin entwickelt. Positive Erlebnisse und regelmäßige Zahnarztbesuche bilden den Grundstein für lebenslange gute Gewohnheiten, während negative Erfahrungen zu Zahnarztangst führen können.

Unsere Bitte an Sie: Warten Sie mit dem ersten Zahnarztbesuch nicht, bis Probleme auftreten. Sondern machen Sie gleich, wenn die ersten Milchzähne da sind, einen Termin für eine Vorsorgeuntersuchung aus. So entfällt bei den ersten Zahnarztbesuchen Ihres Kindes der Druck, eventuell zeitnah eine Behandlung einleiten zu müssen, und der kleine Patient oder die kleine Patientin kann sich ganz in Ruhe davon überzeugen, dass in der Zahnarztordination nichts Schlimmes passiert.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in der Zahnarztpraxis von Dr. Azzawi in 1010 Wien!

Warten Sie nicht mit den ersten Vorsorgeuntersuchungen

Rufen Sie uns am besten gleich an und vereinbaren Sie einen Termin für Ihr Kind!

Bei den ersten Zahnarztterminen nehmen wir uns gern besonders viel Zeit für die Kleinen. Selbstverständlich erklären und demonstrieren wir alles, was rund um den Zahnarztstuhl passiert, geduldig und kindsgerecht. So entsteht eine von Vertrauen und Sicherheit geprägte Beziehung, die tragfähig genug ist, um später auch notwendige Behandlungen ohne traumatische Folgen zu ermöglichen.

Beim ersten Besuch Ihres Kindes untersuchen wir Entwicklungsstand und Gesundheit der Milchzähne und erstellen auf Basis der Befunde ein Vorsorgekonzept. Bei uns sind sie in guten Händen.

Kinderzahnheilkunde bei Dr. Azzawi in Wien: Für ein gesundes Lächeln von klein auf

Ihr Kinderzahnarzt für schmerzfreie Behandlung

Wenn ein Milchzahn ein Loch hat, sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auch für Milchzähne ist die Kariessanierung in der Regel notwendig – die Zähne können fast genau so viel Schmerzen verursachen wie bleibende Zähne und sie sollen als Platzhalter für ihre Nachfolger möglichst bis ans Ende ihrer natürlichen Lebensdauer erhalten werden. Zahnverluste können zudem zu Problemen beim Essen und bei der Sprachentwicklung führen.

Wir wissen: Die Aussicht auf den Zahnarztbohrer ist für niemanden erfreulich – umso weniger für kleine Patienten. Wir sehen es als selbstverständlich die Behandlung von Kindern schmerzfrei und so entspannt wie möglich zu gestalten. Dafür stehen uns Entspannungstechniken, für Kinder zugelassene angstlösende Medikamente, Lokalanästhetika, die Lachgassedierung und in besonderen Fällen auch die zahnärztliche Behandlung unter Vollnarkose, zur Verfügung.

Ihr Kind benötigt eine zahnärztliche Behandlung?

Wir beraten Sie gern zu den Optionen, Eingriffe schmerzfrei und entspannt zu führen.

Sedierung mit Lachgas

Lachgas ist auch für Kinder eine hervorragende Möglichkeit, eine angstlösende Behandlung zu ermöglichen und gute Zahnarzterfahrungen zu machen. Das Gas wird durch einer kleinen Nasenmaske zugeführt und somit sind keine beängstigenden Instrumente wie Nadeln im Spiel. Die Wirkung setzt schnell ein, ist hervorragend dosierbar und klingt nach der Behandlung genauso schnell wieder ab. Ihr Kind bleibt bei vollem Bewusstsein, ist aber entspannt und angstfrei.

Das Sicherheitsprofil der Lachgassedierung ist sehr gut – es gibt praktisch keine bekannten Komplikationen. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme werden Puls und Sauerstoffsättigung des Blutes während der Behandlung mit dem Pulsoximeter überwacht. Das kleine Gerät wird einfach an einen Finger angebracht.

Im Einklang mit den Richtlinien der Europäischen Akademie für Kinderzahnheilkunde (EAPD) können wir die Lachgassedierung für Kinder ab vier Jahren anbieten.

Informationen über Ablauf und Kosten einer Lachgassedierung für Kinder erhalten Sie bei einem Beratungstermin in Dr. Azzawis Wiener Ordination

Das kann gegen eine Sedierung mit Lachgas sprechen

Damit die Sedierung mit Lachgas funktioniert, braucht Ihr Kind eine ungehinderte Nasenatmung. Bei chronisch behinderter Nasenatmung ist Lachgas daher keine Option. Bei verstopfter oder laufender Nase im Zusammenhang mit einer Erkrankung der oberen Luftwege wird die Behandlung aufgeschoben, bis die freie Nasenatmung wieder hergestellt ist.

Option auf Vollnarkose bei größeren Eingriffen und starker Angst

Wenn kleine Patienten auf dem Zahnarztstuhl durch nichts zur Kooperation zu bewegen sind – oder wenn ein Eingriff bevorsteht, der langwieriger und umfassender ist, als man einem Kind zumuten kann, macht eine Narkose die notwendigen Behandlungen möglich. Dabei ist es wichtig, dass die Anästhesierung besonders schonend durchgeführt und kindsgerecht vorbereitet wird.

Informationen über Ablauf und Kosten einer Narkose erhalten Sie in unserer Ordination in 1010 Wien.

Über die Risiken einer Narkose wollen und müssen wir im Vorfeld der Behandlung in einem Gespräch aufklären. Der künstliche Tiefschlaf stellt eine Belastung für den Körper und möglicherweise auch für das Gehirn dar. Allerdings: Unsere kompetenten Anästhesisten werden mögliche Risiken durch eine schonende, an die Dauer des Eingriffs angepasste Narkoseführung und eine engmaschige Überwachung der Vitalparameter während der Behandlung und in der Aufwachphase minimieren.

Damit überwiegen die Vorteile der Narkose: Manchen Kindern können wir wirklich nur so helfen. Sind die kariösen Zähne entfernt oder saniert und überkront, ist das ein Gesundheitsvorteil, von dem Ihr Kind auf Jahre profitiert.

Häufige Fragen zur Kinderzahnheilkunde

Ab welchem Alter sollte mein Kind zum Zahnarzt?

Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Sie den ersten Zahnarztbesuch mit Ihrem Kind nach dem Durchbruch des ersten Milchzahns planen. Spätestens im Alter von einem Jahr sollte Ihr Kind also schon einmal beim Zahnarzt gewesen sein. So findet die Gewöhnung an zahnärztliche Untersuchungen möglichst früh statt und wir haben die Entwicklung der Milchzähne und eventuelle Gefahren durch Karies von Anfang an im Auge.

Was ist Nuckelflaschenkaries?

Nuckelflaschenkaries ist eine Erkrankung, die durch Dauernuckeln an Flaschen mit Saugern, Schnäbeln oder Sportverschlüssen verursacht wird, die mit zuckerhaltigen Getränken gefüllt sind. Auch mit Fruchtmus, Joghurt oder anderen breiartigen Süßspeisen gefüllte Päckchen, die sogenannten Quetschies, können zu Nuckelflaschenkaries führen.

Nuckelflaschenkaries ist dafür verantwortlich, dass mitunter schon Kinder im Alter von zwei Jahren an schwerer Karies leiden.

Beim Dauernuckeln werden die Zähne permanent von zuckerhaltiger Flüssigkeit umspült. Bakterien im Zahnbelag setzen diesen Zucker zu Säuren um, die den Zahnschmelz auflösen. Dadurch, dass die Zähne dauerhaft in der Zuckerflüssigkeit gebadet werden, laufen diese Auflösungsprozesse besonders rasch und dramatisch ab. Der Speichel, der solche Schäden normalerweise in gewissen Grenzen wieder reparieren kann, erreicht die Zähne nicht, und Reparaturprozesse haben keine Chance.

Besonders gefährdet sind die oberen Frontzähne: In schweren Fällen führt Nuckelflaschenkaries zur vollständigen Erosion der Schneidezähne. Dadurch entstehen Probleme beim Kauen. Auch die Sprachentwicklung kann beeinträchtigt werden, da die Zunge nun leicht zu weit vorrutscht.

Beugen Sie Nuckelflaschenkaries vor, indem Sie Ihrem Kind keine Getränke zum Dauernuckeln überlassen und so bald wie möglich das Trinken aus einem normalen Becher einführen. Wenn Ihr Kind etwas zum Saugen benötigt, bieten Sie stattdessen lieber einen Schnuller an. Auch der Schnuller sollte niemals in Honig oder zuckerhaltige Getränke getaucht werden!

Außerdem sollten Sie schon beim ersten Milchzahn mit der täglichen Zahnpflege beginnen, um bakterielle Zahnbeläge zu entfernen.

Ist es in Ordnung, für Kinder fluoridhaltige Zahnpasta zu verwenden?

Die meisten Zahnpasten enthalten heute Fluorid, das den Zahnschmelz härtet und damit widerstandfähiger gegenüber dem Angriff bakterieller Säuren macht. Aus diesem Grund werden fluoridhaltige Zahnpasten auch für Kinder grundsätzlich empfohlen.

Aber: Zu viel Fluorid, das beim Verschlucken von Zahnpasta aufgenommen wird, kann die Entwicklung der bleibenden Zähne beeinträchtigen und zu einer sogenannten Fluorose führen. Dabei entstehen kreidige Flecken auf den Zähnen, in schweren Fällen auch auffällige Defekte wie gelbe oder braune Verfärbungen und Löcher im Zahnschmelz.

Kinder benötigen deshalb eine spezielle Kinderzahnpasta mit angepasstem, geringerem Fluoridgehalt. Auch davon sollten nur eine erbsgroße Menge zum täglichen Putzen verwendet werden – überwachen Sie grundsätzlich, wie viel Zahnpasta Ihr Kind benutzt! Achtung: Falls Ihr Kind Fluoridtabletten zur Kariesprophylaxe erhält, sollten Sie besser auf eine fluoridfreie Zahnpasta ausweichen, damit es nicht zu einer Überdosierung kommt.

Muss ich mir Sorgen machen, wenn mein Kind einen Milchzahn hat, der einfach nicht herausfallen will?

Machen Sie sich keine Sorgen – aber gehen Sie mit Ihrem Kind zur Kontrolle zum Zahnarzt. Manchmal kann es vorkommen, dass ein bleibender Zahn von Geburt an nicht angelegt ist – das zeigt sich auf einer Röntgenaufnahme. In diesem Fall fällt der Milchzahn nicht aus – und sollte gut gepflegt werden, damit er möglichst lange durchhält. Kann der Milchzahn aufgrund von Schäden nicht erhalten werden, gibt es die Möglichkeit, die Lücke bis zum Erwachsenenalter mit einem temporären Zahnersatz zu schließen und mit einer Zahnspange offenzuhalten. Nach dem Abschluss der Wachstumsphase können dann ein Implantat oder eine Brücke den fehlenden Zahn ersetzen.

Was soll ich tun, wenn ein Zahn durch einen Unfall oder ein Trauma ausgeschlagen wurde?

Wenn Ihr Kind einen ausgeschlagenen Zahn hat, ist es das Wichtigste, ruhig zu bleiben.

Sofern es sich um einen bleibenden Zahn handelt: Finden Sie den Zahn, berühren Sie ihn möglichst nur an der Krone, und spülen sie ihn, sofern er verschmutzt ist, für zehn Sekunden unter kaltem Wasser ab. Legen Sie den Zahn danach nach Möglichkeit in einen Behälter mit Milch oder in den Speichel des Kindes, und suchen Sie ohne weiteren Verzug eine zahnärztliche Notfallbehandlung auf. In vielen Fällen ist es möglich, einen ausgeschlagenen bleibenden Zahn wieder einzusetzen.

Ausgeschlagene Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt. Trotzdem sollten Sie auch in diesen Fällen rasch einen Zahnarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass die darunter befindliche Anlage des bleibenden Zahns nicht beschädigt ist.

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Was ist das beste Alter für den Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung?

Ein sinnvoller Zeitpunkt für den ersten Besuch beim Kieferorthopäden ist bald nach dem 7. Geburtstag. In diesem Alter sind meist die ersten bleibenden Zähne da, und sich abzeichnende Probleme wie ein Engstand oder eine Bissanomalie lassen sich oft bereits erkennen.

Allerdings: In den meisten Fällen wird sich der Kieferorthopäde jetzt noch darauf beschränken, die Entwicklung zu beobachten. Kieferorthopädische Behandlungen im Milchgebiss oder vor dem Durchbruch der ersten bleibenden Backenzähne sind die Ausnahme. Eine Frühbehandlung kommt nur bei ausgeprägten Zahnstellungsanomalien in Frage, wenn die Fehlstellung die Entwicklung der Zähne gefährdet und der Erfolg einer späteren Behandlung fraglich erscheint.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Abschied vom Schnuller?

Ein Schnuller hilft vielen Babys, sich zu beruhigen – und schont so auch die Nerven geplagter Eltern. Allerdings kann längerer Gebrauch des Schnullers dazu führen, dass sich der Kiefer verformt und Zahnfehlstellungen entstehen. Intensives, langfristiges Saugen am Schnuller drückt die Zähne nach vorn und begünstigt so die Entwicklung eines offenen Bisses und/oder eines Kreuzbisses.

Deshalb wird dringend empfohlen, die Verwendung des Schnullers nach dem ersten Geburtstag einzuschränken. Spätestens im dritten Lebensjahr sollte der Beruhigungssauger dann Geschichte sein. Anderenfalls überträgt sich die durch das Saugen verursachte Zahnfehlstellung auch auf die bleibenden Zähne. Die Folgen lassen sich dann nur noch durch langwierige kieferorthopädische und logopädische Behandlungen adressieren.

Kinderzahnheilkunde in Wien: Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und legen Sie den Grundstein für ein lebenslang gesundes Lächeln Ihres Kindes!

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